Am 13. Februar fand die Sitzung des Pilotkomitees des GRETA-Projekts statt. Bei dieser Gelegenheit wurden die Fortschritte des Projekts einem erweiterten Publikum vorgestellt, das sich aus Akteuren zusammensetzte, die im Bereich der Wasser- und Umweltforschung oder -bewirtschaftung tätig sind.
11 März 2026
Im Art’Rhéna, einem symbolträchtigen Ort über dem Rhein, tauschten sich die Referenten unter pädagogischen Gesichtspunkten über ihre wissenschaftlichen Fortschritte aus. Der Schwerpunkt lag auf der Auswahl der Klimaszenarien für die Simulationsarbeiten, die im Jahr 2026 durchgeführt werden sollen. Ziel ist es, die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Rheingrundwasserleiter bis zum Jahr 2100 abzuschätzen, insbesondere die Auswirkungen auf Feuchtgebiete.
Die bemerkenswerte Ausstellung der Studenten der Hochschule für Kunst am Rhein bereicherte diesen Tag über seine wissenschaftliche Bedeutung hinaus.
Wir danken insbesondere den Partnern dieses gemeinschaftsfördernden Projekts, das dem allgemeinen Interesse dient.