Die wissenschaftlichen Akteure (BRGM, CRAGE, KIT, LUBW und LIVE) sowie die Finanzinstitutionen (INTERREG, AERM, Region Grand Est und Regierungspräsidium Freiburg) hatten die Gelegenheit, eine Bilanz des Projektfortschritts zu ziehen und die bis Juni 2027 noch ausstehenden Maßnahmen zu identifizieren. Der allgemeine Zeitplan der Aktivitäten wurde erneut erläutert sowie die administrativen und finanziellen Managementaspekte, die die operative Durchführung regeln. Die wissenschaftlichen Beteiligten stellten die Ergebnisse der folgenden Maßnahmen vor:
- die Modellierungen und Simulationen der Auswirkungen des Klimawandels zur Abschätzung der quantitativen Entwicklung des Rheinaquifers bis zum Jahr 2100 (Maßnahme 4 und Maßnahme 5) ;
- die Studien und Arbeiten zu den Verbindungen der Biodiversität der Feuchtgebiete mit dem Grundwasser des Rheinaquifers (Maßnahme 6).
Dieser Tag fand während der Hitzewelle statt, die Frankreich und Deutschland gerade durchlebt haben, und zeigte deutlich die Auswirkungen des Klimawandels auf unseren Alltag. An diesem Tag wurden im Botanischen Garten von Straßburg im Schatten Temperaturen von 35,1 °C gemessen.
Detailliertes Programm des Technischen Komitees vom 23. Juni 2026